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Diese systematische Vorgehensweise erlaubt einen Einblick in fast alle Schaffensperioden, was für die Beurteilung bislang noch nicht untersuchter Werke des Malers Hermann Max Pechstein großes Gewicht hat. Um dieses maltechnische Wissen besser zu nutzen, den biographischen Kontext intensiver zu erschließen, aber auch Fragen der Provenienz zuverlässiger klären zu können, hat das Doerner Institut im Jahr 2008 eine enge Zusammenarbeit mit der Max Pechstein Urheberrechtsgemeinschaft und der Kunsthistorikerin Dr. Aja Soika (Berlin) vereinbart. Wesentlicher Bestandteil dieser Vereinbarung ist, daß sich alle Partner über laufende Fälle unterrichten und objektbezogene Informationen austauschen, sofern der Eigentümer seine Zustimmung nicht ausdrücklich ausschließt.